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Was ist ein QR-Menü?
Ein QR-Menü ist eine Speisekarte, die per QR-Code am Tisch aufgerufen wird. Der Gast scannt mit der Kamera seines Handys — die Karte öffnet sich sofort im Browser, ohne App-Download.
Zwei Varianten gibt es:
- Statisches QR-Menü: Der Code zeigt eine feste, gespeicherte Karte. Updates erfordern dass du im Editor die Inhalte änderst — der QR-Code bleibt aber gleich.
- Live-QR-Menü: Der Code zeigt eine Karte, die per Klick Sold-Out-Markierungen oder Tagesgerichte aktualisiert. Gäste sehen Änderungen in Echtzeit.
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Wie groß muss der QR-Code sein?
Faustregel: 1 cm Code-Größe pro 10 cm Lesedistanz. Für den Tisch reicht 3 × 3 cm. An der Tür (Außenfenster) sollten es 6-8 cm sein, damit Vorbeigehende ihn aus 1-2 m scannen können.
Wichtig:
- Hoher Kontrast (schwarz auf weiß ist optimal — bunte Codes mit grauem Hintergrund scheitern oft)
- Kein Glanzpapier (Spiegelung verhindert das Scannen)
- Ringe und Rahmen mit „MENÜ SCANNEN" oder „SCAN HERE" funktionieren besser als nackte Codes — Gäste verstehen sofort was zu tun ist
- Aufkleber, Tischtuch-Print oder Aufsteller — alle drei Materialien funktionieren
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Wo platziert man den QR-Code?
Drei klassische Plätze:
- Tisch: Aufsteller oder Tischtuch-Print. Mehr nicht — der Gast soll nicht suchen.
- Eingangstür/Schaufenster: Zieht Passanten an. Wenn die Karte online aussieht wie sie auch gedruckt aussieht, gewinnst du Tisch-Reservierungen.
- Toilette: Klingt komisch, funktioniert. Gäste schauen oft auf dem Klo nochmal in die Karte — ist die richtige Stelle für Specials oder Wein-Vorschläge.
Vermeide: Mitte der gedruckten Karte (Falten zerstört den Code), Bar-Tresen (zu klein), Innenwand mit schlechtem Licht.
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Schritt für Schritt mit MenuMagic
So baust du dein eigenes QR-Menü in unter 5 Minuten:
- Foto deiner aktuellen Karte hochladen auf menu-magic.com. Egal ob Print-PDF, Handy-Foto oder gescannte Vorlage.
- KI extrahiert Gerichte, Preise, Allergene. Du prüfst, korrigierst (falls nötig — meist nicht).
- Wähle eines der 4 KI-Designs. Es wird sowohl dein Druck-PDF als auch deine Live-QR-Karte.
- QR-Code herunterladen. 300 dpi PNG, druckreif für Schilder, Sticker, Tischtücher.
- Aufstellen. Aufsteller bedrucken (z. B. bei der Druckerei deines Vertrauens) und auf den Tisch stellen.
Der QR-Code bleibt für immer gültig — du tauschst nie wieder Tisch-Aufsteller aus.
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Häufige Fehler, die du vermeiden solltest
- Zu kleiner Code: Unter 3 × 3 cm scheitert das Scannen oft. Lieber zu groß als zu klein.
- Code auf einem Bild: Bilder ablenken vom Code. Reiner weißer Hintergrund ist besser.
- Nur QR, kein Erklärungstext: Hilfreich ist „Tipp: Karte scannen für mehr Sprachen" oder „Karte auf dem Handy ansehen".
- Mehrere Codes nebeneinander: Wenn du Karte, Webseite und Social-Media-Codes nebeneinander stellst, scannen Gäste oft den falschen. Lieber EIN Code pro Aufsteller.
- Code in der Karte selbst, ohne ihn auch separat zu zeigen: Wenn der Gast die gedruckte Karte zumacht, ist der Code weg. Doppelt schadet nicht.
FAQ
Häufig gestellte Fragen
- Brauche ich für ein QR-Menü eine eigene App? +
- Nein. Der Gast scannt mit der Kamera, die Karte öffnet sich im Browser. Keine Installation, keine Registrierung.
- Funktioniert der QR-Code auf jedem Handy? +
- Auf jedem Smartphone seit ungefähr 2020 — iPhones seit iOS 11 (2017), Android seit Version 9 (2018). Bei sehr alten Geräten hilft eine kostenlose QR-Reader-App.
- Wie viel kostet ein QR-Menü? +
- Mit MenuMagic ist das statische QR-Menü im einmaligen PDF-Kauf (19 €) inklusive. Das Live-QR-Menü mit Tagesgerichten ist Teil des Restaurant-Abos (49,99 € / Monat oder 549 € / Jahr).
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